Kopernikus-Gymnasium
Lintorf

Vielfalt und Anspruch

Unser Kurzprofil

Das Kopernikus-Gymnasium liegt im Stadtteil Ratingen-Lintorf und ist zentral von mehreren anliegenden Stadtteilen erreichbar. Zurzeit unterrichten 68 engagierte und hochqualifizierte Lehrkräfte rund 800 Schülerinnen und Schüler – gemeinsam ist ihnen eine hohe Identifikation mit „ihrem“ Kopernikus.


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Informationen zum ersten Schultag. (Bitte hier klicken)

 


Wiederaufnahme des Schulbetriebs nach den Sommerferien 2020

 

Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Freunde der Schule,

 

für uns alle war es eine spannende Frage, in welcher Form Schule nach den Ferien wieder stattfinden kann. Inzwischen liegen uns dazu die nötigen Ausführungsbestimmungen vor, die sicherlich insofern vorläufig sind, als solche Regelungen immer den aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen müssen. Grundsätzlich gilt Folgendes:

 

Der Schul- und Unterrichtsbetrieb soll in Nordrhein-Westfalen wieder möglichst vollständig im Präsenzunterricht stattfinden. In der Praxis muss das bedeuten, dass für die Schülerinnen und Schüler des KGL in allen Jahrgängen der Unterricht nach normalem Stundenplan stattfindet. Die bereits bekannten Hygienegrundregeln wie gründliche Händereinigung bleiben selbstverständlich in Kraft. Personen mit COVID-19 -Symptomen (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) dürfen nicht am Schulbetrieb teilnehmen. Nur wenn ein Präsenzunterricht auch nach Ausschöpfen aller Möglichkeiten wegen des weiterhin notwendigen Infektionsschutzes nicht oder nicht vollständig möglich sein sollte, findet Distanzunterricht statt.

 

Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände besteht für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen vorläufig die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Sie gilt grundsätzlich auch für den Unterrichtsbetrieb in den Unterrichts- und Kursräumen. Das wird für uns alle sicherlich belastend, scheint aber derzeit zu unser aller Schutz geboten. In den Lerngruppen oder bei anderen Schulveranstaltungen müssen feste Sitzordnungen eingehalten werden, um ggfs. Nachverfolgungen eines Infektionsgeschehens möglich zu machen. Soweit Lehrkräfte im Unterrichtsgeschehen den empfohlenen Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sicherstellen können, haben auch diese eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Sofern jedoch das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung mit den pädagogischen Erfordernissen und Zielsetzungen der Unterrichtserteilung und der sonstigen schulischen Arbeit nicht vereinbar ist, kann die Schule vom Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung zumindest zeitweise oder für bestimmte Unterrichtseinheiten bzw. in Prüfungssituation absehen. In diesen Fällen ist jedoch die Einhaltung der Abstandsregel mit 1,5 Meter zu beachten. Darüber hinaus gehende Ausnahmen, zum Beispiel aus medizinischen Gründen, sind möglich. Eine regelmäßige und wirksame Durchlüftung der Unterrichtsräume ist sicherzustellen. Die Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler sind dafür verantwortlich, Mund-Nase-Bedeckungen zu beschaffen. Von den beschriebenen Regelungen zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen dürfen die Schulen nicht mit eigenen Regelungen abweichen. Auch wenn die allgemeine Akzeptanz für diese Schutzmaßnahme aktuell zu bröckeln scheint, werden wir am KGL die Nichtbeachtung auf dem Schulgelände konsequent mit einem Schulausschluss ahnden. Wir bitten alle Eltern, ihre Kinder für die Notwendigkeit der genannten Schutzmaßnahmen zu sensibilisieren.

 

Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenzunterricht in dieser Form teilzunehmen. Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden nach ärztlicher Konsultation, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Ggfs. benachrichtigen die Eltern die Schule unverzüglich schriftlich. Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler. Bei begründeten Zweifeln kann die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Für die Schülerin oder den Schüler mit entsprechendem Attest entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen. Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Auch dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.

 

Rückkehrende aus Risikogebieten beachten bitte die Coronaeinreiseverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales unter www.mags.nrw/coronavirus.

 

Wir hoffen, dass dieser Rahmen allen Beteiligten Sicherheit im Umgang mit der Schulgemeinschaft gibt und eine reibungslose Fortsetzung der Bildungslaufbahn unserer Schülerinnen und Schüler ermöglicht. Über weitere Details wie die zukünftige Arbeit der Mitwirkungsgremien, Veränderung in der medialen Ausstattung der Schule oder später anstehenden Prüfungen informieren wir Sie zu gegebener Zeit.

 

Einen gesunden Schulstart wünscht Ihnen/Euch

Ihr/Euer

Roland Loos

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